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Standard

Die Birmakatzen gehören in die Gruppe II, also unter die halblanghaarigen Katzen. Es ist eine mittelgroße Katze mit einem langen seidigen Pelz, der nie so lang und auch nicht dicht wie bei der persischen Katze ist. Das Gewicht der erwachsenen Katze bewegt sich zwischen 2,5 bis 4,5 Kg, der Kater ist mehr robust, er reicht der Waage bis 5 Kg. Die Birmakatzen erwachsen im Alter von etwa 18 Monate, in die ganze Reife kommen sie im Alter von 4 Jahren.

Die Birma – Rasse ist von den Organisationen FIFé, GCCF, CFA ,WCF und TICA anerkannt.

Der Kopf

Schädel: klobig, der Kopf darf weder rund, noch spitzig sein. Er soll schöne abgerundeten Jochbeine, volle Wangen sein. Abgerundet soll auch der Stirnteil sein, dann knüpft reibungslos die Nase. Sie sollte die Form des offenes Herzens.

Nase: Es wird die so genannte "römische Nase" gefordert. Sie sollte eine mittelgroße, einfachgekrümmte Nase ohne den Stopp haben. Die Länge der Nase sollte der Länge der Stirn bis zu der Falte beantworten.

Kinn: stark, ein bißchen abgerundet und kräftig

Augen: ein wenig oval, sie dürfen weder zu rund, noch zu mandel sein. Sie sind in die direkte Linie situiert, ein wenig geneigt ( die äußerliche Ecke sollte höher gelegt werden, als die innerliche), sie dürfen nicht eng der Nase sein. Es wird angeführt, dass der Abstand der Augen mindestens auf die Breite eines Auges sein sollte, wenn er aber um etwas größer ist, beeindruckt es mehr. Blick der Birmakatze sollte liebenswürdig sein. Farbe der Augen muß das satteste Blau sein. Als das Ideal wird die Farbe des Saphirs angeführt. Es wird die ganze Färbung der Birmakatze berücksichtigt. Je mehr sie dunkel ist, desto dunklere Farbe sollten ihre Augen haben. Am dunkelsten sollten sie in der Sealfarbe sein und die helleren werden zum Beispiel bei der Cremefarbe toleriert.

Farbe der Augen ist bei den Kätzchen meistens heller, als in der Reife.

Die Augen dürfen nicht den Schielfehler aufweisen. Es geht um einen ernsthaften, aussetzenden Defekt.

Ohren: sie sind breit von sich gestellt, eher klein, abgerundet, in die Seiten gerichtet. Sie müßen in der Harmonie mit dem ganzen Aussehen des Kopfes sein. Eventuelle Behaarung am Ende der Ohrmuschel, wie zum Beispiel bei maine coon, ist nicht wünschenswert und wird weggemacht.

Im Ganzen muß der Kopf einen harmonischen Eindruck bringen. Es darf nicht den Kopf der persischen oder Siamkatze erinnern.

Körper: Stark, mittelschwer, ein wenig gestreckt. Beim Bewegen muß niedlich sein.

Beine: kurz, stark, fest. Lange, oder zu enge sind nicht wünschenswert. Die Pfoten sind rundlich, mit den schneeweißen Söckchen beendet. Die weiße Farbe auf den Pfoten sollte symetrisch sein; die Söckchen der Vorderfüße sind gerade beendet, nicht über den Oberteil der Pfoten greifende, die Zeichen auf den Hinterbeinen sollten bis zu den Hinterteilen der Hinterfußwurzeln greifen. Auf den Hinterbeinen bildet die auslaufende weiße Farbe so genannte Sporen, die die Form des umgekehrtes V haben und reichen 1/3, oder 1/2 des Fußes. Farbe des Fußkissens kann rosa sein oder mit der Farbe der Zeichen gemischst sein.

Schwanz: mittellang, mit dem langen Fell, biegsam und gleichmäßig gefärbt, greift bis zu den Armen. Die Brüche auf dem Schwanz bedeuten den aussetzenden Defekt. Der Schwanz sollte stolz aufgepflanzt getragen werden und einen Federbusch bilden. Es zahlt, dass der Schwanz in der ganzen Harmonie Birmas Körpers sein sollte.

Fell: Ist halblang mit seidiger Textur und schwach entwickeltem Flauhaare. Die Länge muß in der Harmonie mit dem entsprechenden Körperteil. Auf der Wange und den Beinen ist das Fell kurz, auf den Rücken, Weichen und dem Schwanz ist am längsten. Dank der Absenz des Flaumes ist das Fell nicht filzig und ist anspruchslos zu pflegen. Die reife Katze hat einen Kragen, der im Winter am kräftigsten ist, bei den Kitten ist gering. So wie alle halblanghaarigen Katzen haben auch die Birmakatzen ein kurzes Winter und auch Sommerhaar.

Farbe: weist alle Charakteristiken, die bei den Katzen mit der Färbung colorpoint bekannt sind, damit aus , dass alle vier Pfoten weiß sind (Söckchen). Farbe des Körpers sollte hell sein, es wird die Farbe der Eierschalen mit dem warmen golden Ton auf dem Rücken angeführt.

Abzeichen: im Gesicht, auf den Ohren, dem Schwanz, den Beinen und bei den Katern auf den Hoden sind Birmakatzen dunkler gefärbt. Die Abzeichen müssen merklichen Kontrast zu der anderen Farbe des Körpers bilden. Gesicht der Katze deckt eine Maske, die optisch von den Ohren ein Streifen des hellen Fells teilt. Die Umgebung der Augen, die Lippen und die Nase sind danach gefärbt, ob es um eine Birmakatze mit der vollen Färbung der Abzeichen (schwarz) oder mit der Zeichnung (rosa) geht. Die Birmakatzen mit dem größeren farbigen Kontrast sollten bevorzugt sein. Farbe des Fells, dass voll der Zeichen ist, zuerst völlig entwickelt ist und erst nach einem Jahr des Lebens der Katze, bei den verdünnten Farben auch um ein Jahr länger. Weiße Flecke in den Abzeichen auch woanders werden für der Defekt gehalten.

Farbige Mannigfaltigkeiten

Nach den Farben der Zeichen werden heute zwanzig farbige Mannigfaltigkeiten anerkannt. Die Einreihung von jeder Katze wird mit so genanntem EMS Kode gegeben, der eindeutig die Rasse und die farbige Mannigfaltigkeit der Katze bestimmt.

Der EMS Kode der Birmarasse ist SBI (aus dem englischen Sacred Birman) und dann folgt ein kleiner Buchstabe, der die farbige Mannigfaltigkeit bestimmt. Unter dieser Bezeichnung kann Nummer 21, die die Färbung von Tabba bezeichnet.

Die möglichen Mannigfaltigkeiten sind in der Tabelle gesetzt.:

primäre Farben schildpattene mit der Zeichnung schildpattene mit der Zeichnung
SBI n - seal
SBI a - blue
SBI b - chocolate
SBI c - lilac
SBI d - red
SBI e - creme
SBI f - seal tortie
SBI g - blue tortie
SBI h - chocolate tortie
SBI j - lilac tortie
SBI n21 - seal tabby
SBI a21 - blue tabby
SBI b21 - chocolate tabby
SBI c21 - lilac tabby
SBI d21 - red tabby
SBI e21 - creme tabby
SBI f21 - seal tortie tabby
SBI g21 - blue tortie tabby
SBI h21 - chocolate tortie tabby
SBI j21 - lilac tortie taby

Bie den Birmen ist es möglich die farbigen Mannigfaltigkeiten unter sich zu kreuzen. Es gibt genetische Kalkulatore, die die Wahrscheinlichkeit der möglichen Mannigfaltigkeiten der Kitten zeigen, nach der Färbung der Eltern.



Die Zuchtstation Ametyst Blue.cz, Ing. Šárka Nenièková
Mob. +420 603 523 764, e-mail: info(at)birmacat.cz
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